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Dr. Oliver Vogt zu Besuch bei der Mindener Tafel

AllgemeinDr. Oliver Vogt zu Besuch bei der Mindener Tafel
Von links: 1. Vorsitzender Oliver Plöger, Dr. Oliver Vogt, Schriftführerin Angelika Isenberg, 2. Vorsitzende Ulrike Klappheck, Foto Anja Kittel
Von links: 1. Vorsitzender Oliver Plöger, Dr. Oliver Vogt, Schriftführerin Angelika Isenberg, 2. Vorsitzende Ulrike Klappheck, Foto Anja Kittel

Dr. Oliver Vogt, Mitglied des Deutschen Bundestags, besuchte am 16.09.2026 die Mindener Tafel. Nach seinem Austausch mit Andreas Steppuhn von der Tafel Deutschland war es ihm ein Anliegen, sich über die Mindener Tafel vor Ort, die Entwicklungen der vergangenen Zeit und aktuelle Herausforderungen zu informieren.

Der 1. Vorsitzende Friedrich Plöger, die 2. Vorsitzende Ulrike Klappheck und die Schriftführerin Angelika Isenberg begrüßten Oliver Vogt und freuten sich auf einen regen Gedankenaustausch mit ihm. Sie luden ihn zu einem Gang durch die Tafel-Halle ein, wie ihn auch die Tafel-Kunden gehen: Einlassnummerierung, Kasse und die Ausgabestellen Brot, Feinkost, Obst, Gemüse und Sonderwaren. Oliver Vogt konnte sich auch von der Bedeutung der Sortierung und Lagerung der Ware – der Tafel-Arbeit im Hintergrund – überzeugen.

Im anschließenden Gespräch ging es unter anderem um die aktuelle Nachfrage, die Veränderungen bei Lebensmittelspenden sowie die Bedeutung ehrenamtlichen Engagements. Auch die Frage, wie sich die Tafel langfristig gut aufstellen lässt, war Teil des offenen Austauschs.

O-Ton Oliver Vogt: „Ein wichtiges Anliegen ist mir dabei besonders deutlich geworden: Ich setze mich mit Kraft dafür ein, dass Organisationen wie die Tafeln die Möglichkeit erhalten, ihre Fahrzeuge mit einem „grünen Kennzeichen“ anzumelden. Damit wollen wir den vielen Ehrenamtlichen ihre Arbeit erleichtern und gleichzeitig die laufenden Kosten spürbar senken – ein Beitrag, der unmittelbar dort hilft, wo Unterstützung gebraucht wird.“

Zum Abschluss des Gesprächs bedankte Oliver Vogt sich für die wertvollen Einblicke und vor allem für das beeindruckende Engagement der 150 Ehrenamtlichen, die täglich dafür sorgen, dass Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird.

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